In den 1990er-Jahren besuchte ich die Malschule von Adelheid Thulke in Zürich und vertiefte mich in die Malweise nach Liane Collot d’Herbois. Diese basiert auf der Anthroposophie sowie der Farbenlehre von Goethe, bei der die aufmerksame Naturbeobachtung eine wesentliche Rolle spielt.
Zwischen Licht und Finsternis entsteht Farbe – ein faszinierendes Zusammenspiel, das durch feine Aquarellschichten eine besondere Tiefenwirkung entfaltet.
Diese intensive Auseinandersetzung prägt heute meine Sichtweise auf meine Umwelt.


